black_cat
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Die Uhrzeiger drehen

bleiben nie stehen

nur wenn sie fällt

am Boden zerschellt


Life.#&beneath.?



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Ein Mädchen

Ein Mädchen sitzt auf dem Steg am Teich.
Die Hände an den Rand gestützt, den Oberkörper vorne über gebeugt.
Ihr Blick fällt in die tiefe Dunkelheit des Teiches.
Ein Blick voller Qual, voller Schmerz, voller Traurigkeit.
Klare Tränen rinnen an ihrem Gesicht herab und fallen auf die bewegungslose Oberfläche des Wassers und zerstören das Abbild ihrer Meisterin.
Stille.
Windstille.
Abendruhe.
Nacht.
Tiefschwarze Nacht, der Himmel klar, die Sterne funkeln.
Es ist Neumond.
Die Laternen sind schon vor über einer Stunde abgeschaltet wurden.
Die Straße einsam und voller Staub.
Bewegungslos die Bäume, Ereignislos die Nacht, voller Schmerz das Mädchen.

Einsam, das Mädchen.
Sie ist wieder allein, auf der Straße welche einsam und voller Staub ist.
So einsam wie das Mädchen.
Beide zusammen sind schon zwei, welche sich den Gedanken ihrer selbst widmen.
Würden doch nur viele mehr einmal nachdenken.
Doch in dieser Nacht sind es nur zwei.
Der Wind rauscht durch das dichte Blätterwerk der Bäume.
Weht dem Mädchen ihre Haare ins Gesicht.
Verschleiert werden ihre Augen.
Nur noch ein bittersüßes Lächeln.
Die Straße ist lang.

Alleine, der Mond scheint.
Es ist Vollmond.
Das Mädchen sitzt auf einer Schaukel, welche sanft im Wind schwingt.
Sie schaut zu den Sternen, wie gerne würde Sie fliegen.
Fort von der Einsamkeit.
Weg vom Schmerz.
Getrennt von der Traurigkeit, welche Sie von Innen auffrisst.
Die Dunkelheit um Sie herum wird dichter.
Angst schleicht sich in ihr Herz.
Keine Flügel ihr zu entkommen.
Kein Licht mehr, welches für Sie brennen würde.
Nur Sie und die Finsternis.
5.7.07 18:23
 


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