black_cat
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Die Uhrzeiger drehen

bleiben nie stehen

nur wenn sie fällt

am Boden zerschellt


Life.#&beneath.?



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Gedichte

Also hier werde ich nun meine Gedichte reinstellen. Natürlich als Kommentar... damit das ganze mal etwas übersichtlicher wird. Mal sehen was hier noch daraus entsteht.
6.7.07 10:57
 


bisher 27 Kommentar(e)     TrackBack-URL


BloodyCrow (6.7.07 10:59)
Puppentheather

Der Regen trommelt auf die Fenster
ein Takt der zum tanzen einlädt
ich springe schnell auf von meinem Bett
und lasse mich tragen zum beat

wie die vielem Puppen im theater
lass ich mich schwingen an seidenem Faden
auf dem Grad der Ewigkeit
spielt der Spielmann sein letztes Lied

Der Wind pfeifft stark durch Fensterrahmen
ich drehe mich schneller und schneller
wie im Hexentanz kommt ein Strum auf
trägt mich hinauf in hohe Wolken

wie in einem Puppentheater
hänge ich am seidenen Faden
werde durch die Luft geschleudert
und dann wieder hinunter getragen

Auf den Wolken schwingt der Ton
mein Banjo mit den Windeklingen
in der Hand und dann gekonnt
ein Abgesang für Gitarrenstimmen

wie in einem faden Spiel
kommt das Gute hin zum devil
das Böse will ihm an den Kragen
doch stimmen es verraten haben

Dann schlägt der Donner ein, ein Blitz
und die Leiter meiner Höllenfahrt
so dass ich falle tief hinab
ein Schlag und das Tor zur Hölle springt auf

An seidenem Faden spielte ich mein Spiel
doch ausgespielt sein soll es hier
der Faden reist, oh grauss, oh weh
die Puppe fällt, Ihr Sturz, ihr End


BloodyCrow (6.7.07 10:59)
Die Schlucht

Vor mir die Schlucht
soll ich es wagen
zu springen in den Tod
welcher, ach ist so süß

Hinter mir das Land
ich hab es gewagt
zu laufen im Leben
welches ist so bitter

Dazwischen bin ich
ich traue mich nicht
zu springen, zu leben

Ich wiege Leben und Tod
gestehe ein meinen Frevel
und setze den Fuß über die Kannte
ich stürze in die Tiefe


So bin ich gefallen
in finstere Gefilde
zu schöneren Orten
voll trauriger Gefühle

Ich hoffte auf dein Folgen
meine Worte sind aufgeschrieben
Ich hoffte auf dein Einsehn
das wir selbst im Tod uns lieben

So hoffte ich auf dich
ganz allein an einem Fluss
fühlte mich so einsam
spürte meinen Überdruss

In den Tod bin ich gestürzt
bezahlt habe ich schon jeden Frevel
Zu Flehen ist vergebens
wir treffen uns nicht im nächsten Leben


BloodyCrow (18.11.07 02:11)
Nur ein Bild

Nur ein Bild vor meinen Augen
nur ein Geruch in meiner Nase
nur ein Herz das schlägt

Die Erinnerungen fließen
das Begreifen es versagt
tausend Scherben liegen verstreut
tausend Tränen die zerborsten

....
zertreute Trümmer einer Tür
liegen versprengt
auf dem Boden
ein rauschen im Walkitalki
rauschende Stimmen
im Raum zertreut

rote Blüten einer Rose
liegen abgeworfen
auf dem Boden
eine zerbrochene Vase
liegt in Scherben
auf dem Boden

Das Bett ist zerwühlt
zahlreiche unruhige Nächte
ein Tagebuch zerissen
die Blätter achtlos zerschlissen

Die Musik ist aufgedreht
keiner kann die Schreie hören
im Menschenkopf läuft nur der Rock
auf Welle Allgemeinheit ist aller Schmerz verstummt

Die Autos fahren die Straße entlang
Rotlicht leuchtet auf, und Sirenen heulen

"In der Wohnung an der Ecke Sieben
wurde ein Mädchen tot aufgefunden.
Diagnose: Selbstmord."


BloodyCrow (18.11.07 02:13)
schwarzes Leben rein Betrachtung

schwarzes Leben
rotes Blut
schwarzes Sehnen
rote Glut

schwarze Träume
reine Tränen
schwarze Gesichter
reine Seelen

schwarze Kleidung
rote Lippen
schwarze Kreuze
rote Flügel

schwarze Worte
reine Meinung
schwarzes Leben
rein Betrachtung


...

schwarze Wege
viele Tote
schwarze Stege
viele Boote

schwarze Brücken
reine Hoffnung
schwarzes Ende
rein Betrachtung


BloodyCrow (18.11.07 02:13)
Der Hass der Sterbenden

Die Feuer des Lebens brennen
zwischen den Bäumen der Nacht
Die Lichter des Himmels strahlen
zwischen Wolken der Unkennbarkeit.

Ferner die Lampen der Hoffnung
hängen am Stahl der Rache
und am Baume der Schatten
hängen Blätter voll Liebe
während der Vogel des Hasses
singt Noten der Reinheit
einer Seele welche sich versteckt
zwischen Zeilen der Trauer

... die letzten Worte einer Leiche


BloodyCrow (18.11.07 02:14)
"Sing mir mein Lied, werter Tod!"

"Auf dem Bette, da liegst du
weiß ist dein Angesicht
dem Hoffen dem vergibst du
du weisst sterben ist eine Pflicht

wenn du auf die Uhr siehst
ziehen Jahre dahin
schweifen deine Gedanken Erinnerung
die Geburt des Lebens, vorhin

In deinen Träumen, ist es dunkel
tiefer Schlaf ergreift dein Sein
ich sehe dich, fasse dich, nehme deine Seele mit
hier auf Erden ruht nur Gebein

Einst warst du klein, dann groß, dann alt
Dann Tod, der Ewige, auf Ewig sei er mein!"


BloodyCrow (18.11.07 02:22)
Zu viel gemeint? Zu viel gesagt? Was bedeute es noch?

Vielleicht sind Worte
nicht so wie sie aussehen
der Strich in der Mitte
den Schwung an der Ecke

Vielleicht sind Worte
auch nur das Geständnis an dir
dein Begehren und dein Bekennen
dein Erwarten und dein Erkennen

als sich die Worte auf dem Blatte
in der Zeit so viel Wert
doch nach ihr nur Staub
der zwischen Steinen verrinnt.


BloodyCrow (18.11.07 02:22)
Ein Spiegel

Ein Spiegel zu meiner Seele
rein und alt
geschmiedet aus dem Glas
vergangener Zeit

In ihm bricht das Licht
klar und hell
spielt in dem Spiegel
zu meiner Seel

Ein Schrei in der Nacht
so zärtlich
ruft mich auf zu gehen
ich ergib mich seinem flehen

Lasse zurück mein Glück
auf das es
jemand anderes erblickt,
sich seiner hingibt


BloodyCrow (18.11.07 02:25)
Black Cat


Schleichend durch die finstre Nacht,

in dir ein dunkles Tier erwacht,

das jagen will, das stehlen geht,

dein Opfer um die Gnade fleht.


Flüchtend durch den lichten Schein,

machst du dich dann zum Schatten klein.

Keine Höhe hält dich auf,

machst du dich schnell zum Sprunge auf.


Schleichend durch den lichten Schein,

der Morgensonne warmen Schein,

machst du dich auf den Weg nach Haus.

Ein Tag ohne Schlaf, wär ein Graus!


BloodyCrow (18.11.07 02:32)
Eines meiner Gedichte: Ich mag es gerne, aber naja, finde es nicht ganz so gelungen.

Der Schatz

Wandernd auf dem Grad der Ewigkeit
welcher führt zum Rande der Zeit
suchend den Schatz lange versteckt
von Geschichte und Blut bedeckt

Suchend was lange schon vermisst
geraubt vom Lichte mit großer List
versteckt im Schrein der Welt
Seile aus Wasser und Feuer es hält

Wandernd auf der Ebene des Leben
nach neuem Glücke strebend
um zu finden was versteckt in tiefer Höhle aus Stein
vergraben unter Gold und Toter Gebein
greifend nach dem Tuch aus welchen es gestrickt
eilend weil die Uhr des Seins tickt
schlagend die Schatten welche nach dem Tode sehnen
schwimmend durch Blut durchflossene Gräben
bekämpfend den Frevler welcher es geklaut
besiegend das, welches schreit nach Rache, laut

öffnend endlich die Tore des Schrein
heraus die Lichter des Lebens fallen
auf einem Podest erbaut aus Gebein
von Ketten aus Feuer und Wasser es gehalten

unter einem Umhang aus Geschichte
gewoben aus dem Blute der Zeit
auf das es über den Sucher richte
und prüfe ob er für die Liebe sei bereit.


BloodyCrow (18.11.07 02:35)
Oke: Depri Gedicht. Hier wurde ich von einem meiner Ex verlasen... aber das wars auch schon. Das Gedicht gefällt mir wieder mehr als das Vorherige. Ist trotzdem noch nicht ganz rund in seiner Form. Ich lass es trotzdem lieber so. Denn nicht immer geht es nur um Form.
Verlassen


Ich fühle in mir
mein Herz, so schwer
es arbeitet hart
tagein und aus

Je näher es dem Ende kommt
um so schwieriger wird jeder neue Tag
Je näher es der Liebe kommt
um so zäher wird die Arbeit ein Tag aus

In mir ist seit jener Stund
verloschen jene Glut
die Trug der Liebe Gunst
und Hoffnung meines Herzens

Seit jener Sprache Worte
mein eigen ich genannt
seit jeher wo die Worte
sich gegen mich verband

so weit mein Blick noch geht
sehe ich dunkle Gräber stehen
auf einer Leiste des Lebens
in der ich mir niemals werd vergeben
weil mein Wille den Weg des Herzens verbat
mir nicht überließ die Oberhand
Trauer schwang in meinen Liedern
als ich keinen weg zurück fand

Wirre Worte prägen nun mich selbst
mein Ich, ein Chaos, ein Nichts
verloren auf Treppenstufen
als ich die Leiter des Lebens erklomm
verloren und gesucht
doch nicht gefunden, dann versucht
zu leben, gescheitert, die Vernunft
welche mir gab den rechten Weg
welcher nicht führte dort hin wo ich nun bin

Einsam und verloren
Im Schatten meiner selbst
im nichts die Insel meines Seins
zu finden, man mich nicht sucht
zu hoch der Berg meiner Burg
zu weit der Weg zu meiner Selbst
zu weit der Weg zu meiner Hoffnung Träger
nun das warst du...


BloodyCrow (18.11.07 02:49)
Eines meiner Werke, welches ich geschrieben habe in Gedanken an den Krieg auf dieser Welt. Voller Klitchees macht es doch für mich eines meiner Lieblingswerke aus.
Auch wenn der Inhalt nicht gerade vom Himmel spricht.

Totenschädel steht gerade

Totenschädel steht gerade
Münder zu, horcht!
Bald nähern sich die Tage
Blick nach vorne, Kamerad!

Nimmt zusammen eurer Bein
putzt, poliert, soll glänzend sein
wenn der Feind an der Linie steht
lauft, tötet, er selbst flieht

Ach (t) gibt auf euer Leben
spuckt euch vor die Schuh
Schnalle blank, treuer Degen
Blut rinnt, den Kragen zu

Merkt euch gut, ihr Soldaten
Der Tod steht gut dem Henkersmann
spricht nicht aus dieselben Fragen
geht voran im Teufelsbann

Seht der Banner, Blut das Bild
Säbel schwingt, gezückt das Schild
Seht ihr den Banner, Blut, Blut, Blut
sie schlitzen euch auf, seid auf der Hut

Nun ihr meine treuen Diener
bald schon seht ihr alles wieder
wenn nicht bald der Schlachtruf gellt
ist es um eure Welt bestellt


BloodyCrow (18.11.07 02:59)
Das seltenste unter meinen Werken, ein Songtext.
Den ich schlon vertont habe... allerdings fehlen mir noch ein paar Instrumenten Stimmen. Sodass ich ihn wahrscheinlich nicht online laufen lassen werde, er ist aber verflucht schön anzuhören.


if we sleep together
it would be never forever
i am just your dream
i am lost in the morning

we can't sleep forever
you will never, remember me
we can't sleep forever
it was just a night in your dreams

if we sleep together
i am lost, i am lost, i am lost forever
no more i am your dream
no more i will become yours

if it would be ever
an endless dream
you will stand here forever
a sleeping queen


no more no more no more i am your dream
no more no more no more i will


BloodyCrow (18.11.07 03:01)
Hier ein Gedicht mit Untertitel,also erst einmal lesen, bevor ihr ihn liesst. Ich mag das Werk sehr gerne da es mich mit jemanden verbindet.

Ein neues Gefühl
ergab sich heute Nacht
Ein neues Gesicht
ward für mich gemacht

Eine neue Sicht der Dinge
ein neues Wissen über mich
Eine neue Antwort auf das Sein
ein neue Sicht auf das was mein

Ich weiss nun
was ich weiss
nun das du
bist was du bist
bist das was ich
mein nenne

Ein Kreis aus Zufällen
Eine neue Wirklichkeit
Zufall ist Tagesordnung
und die Gefühle sind mein

(erfahren)


BloodyCrow (18.11.07 03:07)
Das nächste Gedicht ist ohne Titel und ist eines meiner Lieblingswerke.

Was ich bin
das bist du
denn wir sind
das pure sein

immer tiefer
unser selbst
im gegenüber
immer tiefer

ineinander
verschlungen
im selben Rhythmus
schlägt das Herz

nebeneinander
liegt das selbe sein


BloodyCrow (18.11.07 03:25)
Eines meiner wehmüstigsten Gedichte.. Sehnsucht war gar kein Ausdruck den ich empfand, der Ausdruck war ich.. und naja.. es schmerzte. Ich musste schreiben.

Ich fühl mich wie von Teufeln geschlagen,
zu weit ist dies von dir,
ich fühl mich aus der Hölle verbannt,
so stark ist der Drang, fort von hier.

Ich denke immer nur,
die Welt sollte sich drehen,
ich denke immer nur,
dann könntest du mich sehen.

Doch ich fühl mich wie von Gott bestrafft,
das er die Physik nich aufheben tat,
ich fühl mich wie von Engeln geschlagen,
welche mich von dir weg getragen... haben

Ich denke immer nur,
die Welt sollte sich drehen,
ich denke immer nur,
dann könntest du mich sehen.


BloodyCrow (18.11.07 03:28)
Eine meiner demütigen Werke, steckt nicht in jeden von uns jemand der einmal von jemanden etwas gesagt bekommen möchte allein, weil er die Lust dazu empfindet einmal zu gehorchen, sei es auch nur im Spiel?

Der Sklave in mir

Ich wollte dich nicht besitzen,
ich wollte besessen sein,
ich wollte dich mir ins Fleische ritzen,
ich wünschte ich wäre immer dein.
Niemals erreich ich deine Größe,
niemals gibst du dir eine Blöße,
sollte ich also zu dir knien,
würde mein Bewusstsein fliehn.
Du bist so anders,
anders will ich es nicht,
du bist besonders,
besser wird es nicht.
Nun sag mir wie ich denken muss,
bring mein Gehirn in deinen Fluss,
Verstehen soll ich nicht,
zu gehorchen ist eine Pflicht.


BloodyCrow (18.11.07 03:43)
Ahhh der nächste Titel meiner Gedichte.
Eines meiner Liebsten Werke.
Es trägt den Titel "Wiedergeburt"
lest es selbst. Es ist wirklich gut geworden.

Meine Wut, ertrunken
ich stehe, Hass
Mein Schmerz, gefasst
ich lebe.

Meine Verachtung, ergriffen
ich lache, Verhängnis
Meine Zuversicht, begraben
ich sterbe.

Mein Sehnen, erblindet
ich treibe, Angst
Meine Hoffnung, kraftvoll
ich werde

.... geboren.


BloodyCrow (18.11.07 03:44)
Das Sakrileg meiner Trauer

Das Sakrileg meiner Trauer
Geschunden durch die Worte
Aus den Mündern der Frevler

Sie verstehen selbst nicht
Was es bedeutet zu trauern
Was es heisst dies zu bewahren

Sie vergreifen sich am Moment
Nur um in diesem zu bedeuten
Nur um in diesem der Star zu sein

Das Geheimnis meiner Trauer
Aber es bleibt für immer mein
Ich lasse sie nicht Teil sein

Das Sakrileg meiner Worte
Bedeuted ihnen nur ein Angriff
Auf ihr geheucheltes Interesse

Das Geheimnis ihres Daseins
Ist für mich unbegründet
Nachher liege ich einsam im Grab

Noch will ich Einsam sein
Mein Eigen Tod bedeuten
Mein eigen Grab erbauen

Ich benutze meine Hände als Schaufeln
Blut rinnt an geschundenen Fingern
Der Blick ist voller Tränen und Erde

Unter der Erde liegt ein Sarg
In ihr selbst Ruhe Frieden finden mag
Unbeteiligt pflegt der Gärtner ein Grab
Seine Augen starren triste auf stumme Erde hinab


BloodyCrow (18.11.07 03:45)
Folgendes ist während eines Wortwechsels entstanden und ich wollte es euch einfach anbieten zu lesen. Über eine Antwort von euch würde ich mich sehr freuen, auch wenn es nur eure Gedanken dazu sins. Seid ihr Selbst.


einfach hier - so heisst das wir - in einem Bett - unter der Decke verteckt - da wo unser Reich - in Federn gehüllt und weich - unsere Körper wärmt.

voller unschuld - und voller Geduld - zwei Menschen sind einsam - sie suchen gemeinsam - einen Weg hinaus - aus diesem kalten Haus - sie suchen ein geborgen sein.

doch alles Schlüssel sind fort - versteckt an anderm Ort - so sind sie gemeinsam - viel zu einsam - und suchen seit dem gemeinsam - den Ort wo sie nicht einsam - sondern voller Wärme sind.
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die Wärme man sieht sie kaum - sie zerpsringt bei vager Näherung -
die Wärme ist wie der Flaum - der Ganz für ein Federnbette -
Wärme die braucht Feuerholz um zu verbrennen-
für Wärme braucht man nur ein Kerzlein klein um sie zu erkennen.
Wie in einem Traum, statt Albtraum
so zieht die Nacht hinfort - an den anderen Ort -
und lässt zurück - die Tür auf, ... Ein Stück


BloodyCrow (18.11.07 04:05)
diesmal werde ich meine worte nicht sinnlos verlaufen lassen,
diesemal sind sie nicht zum hassen ,
dieses mal bereue ich nicht,
und ich es weiss da gibt es dich.
nur diese zeilen werden bleiben,
über lange lange zeit,
diese zeilen werden reiben,
an sinn und versdammt die ganze zeit.
vielleicht bin ich schon verrückt geworden,
nach dieser ewig langen pharse,
doch ich habe hier geschworen,
es ist mehr als nur eine Frase.
mehr als wenige zeilen sind es nicht,
doch sie bleiben hier, als pflicht.

mein Versprechen


BloodyCrow (18.11.07 04:44)
Neu und Alt
Zwei Welten
sich gleich?
doch nicht...

Neu und alt
zwei Personen
gute Freunde?
Wer weiß....

Neu und Alt
Zwei Leben
ein Geschichte?
Und doch....


BloodyCrow (18.11.07 04:45)
Ein Tag Liebe

Morgens
in deinen Armen
das Lächeln der Sonne

Mittags
an deinem Tische
das Funkeln im Glase

Abends
an deinem Bette
die Lieder der Liebe

Nachts
in deinen Armen
die Gefühle von Träumen


BloodyCrow (18.11.07 04:46)
Ich schreibe meine Worte in Sand


....wenn der Wind kommt,
....nimmt er ein kleines bisschen Wahrheit mit,
....zusammen mit dem feinen Gestein,
....damit die ganze Welt erfährt,
....wie ernst doch meine Worte,
....in jenem Augenblicke,
....am weiten Strande waren.


BloodyCrow (18.11.07 04:53)
Im Gespräch mit einer sehr alten Internetbekannschaft entstanden. Sie war für mich damals sehr von Bedeutung und heute sind wir sehr gute Freunde. Ich hoffe ich verliere diesen Freund nie, denn wir verstehen uns.

Viel zu viel, und doch zu wenig


Viel zu viele Meilen liegen zwischen uns
Viel zu viele Bilder haben uns schon verraten
viel zu viele Worte prägen unser sein
viel zu viele Versprechen sind uns von der Zunge geraten.

Viel zu viel
und doch zu wenig
für uns, jetzt
und morgen weniger noch

Viel zu wenig weiss ich ueber dich
und doch ist wissen hier viel zu viel
viel zu wenig weiss ich ueber dich
und doch ist wissen hier nich wichtig

Viel zu viel
und doch noch weniger
für uns, jetzt
und morgen am wenigsten

viel zu viel will ich dich hier, jetzt
viel zu viel und doch zu wenig
viel zu viel will ich genau dich, jetzt
viel zu viel und doch immer weniger
viel zu viel will ich dich jetzt, hier
viel zu viel und doch am wenigsten

für mich erreichbar.


BloodyCrow (18.11.07 05:08)
Mein neustes Werk, es soll nicht in der Form glänzen. Liest es und schweigt still über eure Gedanken. Ihr werdet schon verstehen.


Worte wiegen schwer,
schwer sind die Worte
auf der Waage der Aussage
das Pendel schwingt

Messbar ist für den Menschen
alles, nichts bleibt gewichtslos

Kalkulierbar ist der Tod
er kommt nicht jetzt
verschieben wir es auf Morgen

Die Aktien des Fortschrittes
steigen, fallen tun Werte und Normen

das Pendel schwingt
auf der Waage der Aussage
schwer sind die Worte
Worte wiegen schwer


BloodyCrow (19.11.07 19:16)
Meine Augen sehen
sehen sie nicht?
Da hinten, dein Zimmer
ein Gesicht?


Verzerrt, eine Fratze
im Spiegelbild
von einer Welt?
Ist es Mensch?
oder Tier?
Etwas Neues,
höre ich Worte,
was sagen sie mir?


Die Lehre, das Wissen
kein Verstand
um zu begreifen
tödlich, giftig
schwächt den Geist
- meinen -?


Zu früh, das Bild
-aufgetaucht-
in meiner Welt
der Spiegel zieht
es lang
Moment!
Wer ist das?
Mensch, Tier?
oder etwas Neues?
- sagt -
sagt wer?


scharf schneidet
meinen Verstand
eine Stimme?
Die Lehre, das Wissen
leere Worte?
was sagt sie?
- wer -?

Ein Spiegel,
ein Gesicht
ein Zimmer dahinten
im Spiegel
ich sehe mich

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